Goldschmiedekunst seit Generationen
Im Atelier
IsabelleFa setzt weltweit Maßstäbe in der Kunst des Kettengoldschmiedens. Bis heute werden in der Manufaktur konsequent traditionelle Handwerkstechniken zur Herstellung von Ketten, Armreifen und Halsreifen genutzt. Über mehrere Wochen, teilweise Monate, wird jeder Handgriff von einem Meister seines Faches ausgeführt, um ein einzelnes Schmuckstück herzustellen. Ein fast vergessenes Handwerk, das hinsichtlich Schönheit und Qualität nicht mit maschineller Massenproduktion verglichen werden kann.
Wo Jahrhundertealtes Wissen auf zeitlose Eleganz trifft
Nicht jede 18 Karat Goldlegierung ist gleich. Bei IsabelleFa werden alle Goldlegierungen ausschließlich in der eigenen Manufaktur geschmolzen. Jahrhundertealtes Wissen und eigen entwickelte Legierungen sind das Geheimrezept für die hervorragenden Materialeigenschaften der Schmuckstücke. Darüber hinaus haben sich unsere Goldtöne zum charakterstarken Markenzeichen entwickelt. Zum Beispiel „RougeRoyal“, eine elegante und warm strahlende patentierte Rotgoldlegierung. In unserer Manufaktur verwenden wir ausschließlich recyceltes Gold aus zertifizierten Quellen.
Nicht jede 18 Karat Goldlegierung ist gleich. Bei IsabelleFa werden alle Goldlegierungen ausschließlich in der eigenen Manufaktur geschmolzen. Jahrhundertealtes Wissen und eigen entwickelte Legierungen sind das Geheimrezept für die hervorragenden Materialeigenschaften der Schmuckstücke. Darüber hinaus haben sich unsere Goldtöne zum charakterstarken Markenzeichen entwickelt. Zum Beispiel „RougeRoyal“, eine elegante und warm strahlende patentierte Rotgoldlegierung. In unserer Manufaktur verwenden wir ausschließlich recyceltes Gold aus zertifizierten Quellen.
Zum Teil 100 Jahre alte Walzen, Pressen und Zugbänke bändigen die Barren und Rohre aus Gold und Platin. Für viele ist es kaum vorstellbar mit welch gewaltiger Kraft wir unsere Schmuckstücke schmieden. Durch diese Arbeitsschritte werden die edlen Oberflächen extrem verdichtet. Die Qualität und der spätere Tiefenglanz lässt sich nicht mit Guss-Schmuck vergleichen.
Sind die Gold- und Platinbleche gewalzt, werden sie zugeschnitten und in Rohrform gezogen. Ein kritischer Schritt, denn hier kommt es darauf an, dass die Fuge möglichst unsichtbar ist. Dank einer riesigen Sammlung alter Zieheisen und Ziehsteine nutzen wir auch hier traditionelles Handwerk um moderne Schmuckstücke zu schmieden.
Kaum vorstellbar welchen enormen Kräften und Temperaturen wir unsere Schmuckstücke während ihrer Entstehung aussetzen. Ein Halsreif zum Beispiel wird bei bis zu 1000 Grad Celsius über eine lange Zeit durchgeglüht — um ihn zu entspannen.
Der Schritt vom Edelmetallrohr zur Kettenöse erfordert ebenso viel Geschick wie Muskelkraft. Das zuvor in Form gezogene Rohr oder Scharnier wird über eine Spindel gewickelt, die die spätere Form der einzelnen Kettenösen bestimmt.
Mit einem geraden Sägeschnitt wird die Wicklung auf einer Seite geöffnet. Es bleiben die einzelnen Kettenösen übrig, welche jedoch verschränkt sind. Anschließend wird manuell Öse für Öse ineinander gehängt und zusammengebogen.
Anschließend werden die beiden Enden miteinander verlötet um die Fuge ganz zu schließen. Eine besondere Technik des erfahrenen Maîtres Chaînistes (frz. Kettenmeister) sorgt dafür, dass die Kette in sich perfekt gerade verläuft und sich nicht verdreht.
Ein Schmuckstück von IsabelleFa verlangt enorme Kraft und viel Fingerspitzengefühl. Hals- und Armreife werden zunächst durch reine Muskelkraft in die grobe Form gebogen. Anschließend beginnt die Feinjustierung: Mit kräftigen und gezielten Hammerschlägen bekommt jeder Reif die individuelle Passform seiner Trägerin — maßgeschmiedet nach Kundenwunsch.
Haptik:SolideMaterialstärkenmachendieSchmuckstückewenigeranfälligfürTragespurenundverleihenihneneinangenehmesGewicht.
Das weiß jede Schmuckträgerin: Jede Kette ist nur so stark wie ihr schwächstes Element – deshalb wird jede Kette von IsabelleFa beim sogenannten „Richten“ gleichzeitig auch einem Stresstest unterzogen. Nach diesem Arbeitsschritt verläuft die Kette schön weich und liegt geschmeidig am Körper an.
Insbesondere beim Panzern, dem Verdrehen der Kette, trifft die volle Muskelkraft eines Goldschmieds auf das Schmuckstück. Ein wirklich spannender Arbeitsschritt, insbesondere wenn für große Armbänder die Kraft von zwei Goldschmieden gleichzeitig benötigt wird.
Beim Versäubern sind Geduld und Sorgfalt gefragt. Um ein perfektes Ergebnis zu erzielen, haben wir für diesen Arbeitsschritt unsere eigenen Hilfsmittel entwickelt. In aufwendiger Handarbeit wird jede einzelne Kettenöse von innen und außen geschmirgelt. Je glatter das Kettenelement und die Lotstellen sind, desto länger ist die Lebensdauer der Kette. Schließlich soll am Ende jede Kette durch ihre Qualität, Schönheit und eine weiche Haptik bestechen.
Auch die funktionalen Elemente unserer Schmuckstücke werden in aufwendiger Arbeit einzeln hergestellt. So werden auch die Schließen passend zu jedem Schmuckstück entwickelt und angefertigt. Hierbei ist der hohe Anspruch an jedes kleine Detail erkennbar. Kompromisslosigkeit und Perfektion sind die Ziele um auch weiterhin die Maßstäbe zu setzen. Hören Sie einmal ganz bewusst hin mit welchem Ton ein Hals- oder Armreif von IsabelleFa schließt.
Diamant Pavés veredeln ein jedes Schmuckstück. Die Brillanten müssen nicht nur optisch harmonieren, sie müssen auch perfekt in die Oberflächen gefasst werden. Diamant Pavés werden deshalb von unseren erfahrenen Fassern unter dem Mikroskop gefasst.
Mit unzähligen Polierbürsten, feinen Lederriemchen und Pasten wird die anfangs matte Oberfläche auf feinsten Hochglanz poliert. An dieser Stelle werden alle Vorzüge der traditionellen Zug- und Walztechniken deutlich, welche die Oberflächen extrem verdichtet haben. Nur so ist der typische und faszinierende Tiefenglanz möglich - kein Vergleich zu gegossenen Oberflächen. Jeder Millimeter eines Arm- oder Halsreifs und jede einzelne Kettenöse wird außen und innen ausgezogen und feinpoliert. Zeitaufwendige Arbeitsschritte von Hand die sich lohnen: Mit maschineller Politur lässt sich ein solcher Spiegelglanz nicht erzielen.

Der einzeln gefasste Brillant ist ein typisches Markenzeichen von IsabelleFa. Man findet ihn im Verschluss einer Kette oder auch versteckt in der Innenseite eines Rings.

Die IsabelleFa Punze hat die Form eines Flacons. Dieses unverkennbare Gütesiegel, das auf einen von Isabelle Mössner selbst entworfenen und gefertigten Parfümflacon zurückgeht, vollendet ein Meisterwerk und unterstreicht dessen Einzigartigkeit. Die Punze ist ein Zeichen der Exklusivität, der Wertschätzung und der Maßstäbe der Goldschmiedekunst. Gleichzeitig steht das Signet für das Versprechen, dass das Schmuckstück in aufwendiger Handarbeit in Eisingen / Deutschland hergestellt wurde.
Schmuckmarken und Designer werden immer häufiger Ziel von Kopierern. Wenn Sie wissen möchten, ob es sich um ein original Schmuckstück aus unserer Manufaktur handelt, kontaktieren Sie uns.
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Leichte Tragespuren lassen sich im Alltag meist nicht vermeiden. Bitte kontaktieren Sie uns, wenn Sie eine neue Politur wünschen.
Das IsabelleFa Team ist für Sie da und beantwortet Ihnen gerne Ihre Fragen (Montag bis Freitag, 9 bis 18 Uhr). Kontaktieren Sie uns via Kontaktformular, E-Mail oder Telefon.