Die Familie Mössner vor der Manufaktur
Alexandre, Claudia, Isabelle, Polina, Patrick und Hans-Georg Mössner

Über uns

Eine Familie und ein herausragendes Team

Was 1955 als kleine Goldschmiede begann, wird auch drei Generationen später noch gelebt und bewahrt. Familie Mössner und ihr herausragendes Team haben sich der echten Handarbeit verschrieben und bewahren in Eisingen uralte Handwerkstechniken und Werkzeuge.

Historische Ansicht von Eisingen

Unsere Historie

Erinnerungen an die Anfänge

Meisterbrief von Emil Mössner
Meisterbrief Emil Mössner

1949

Alles beginnt mit dem Meisterbrief.

Emil Mössner war ausgebildeter Gold- und Silberschmied. Als solcher arbeitete er bei Herstellern in der namhaften Schmuckindustrie im Nachbarort Pforzheim, auch bekannt als die Goldstadt. Am 23. August 1949 erhielt er seinen Meisterbrief – der Grundstein für seine eigene Reise.

Die erste Goldschmiedewerkstatt in Eisingen
Goldschmiede in der ersten Werkstatt, 1959

13. Juli 1955

Die erste Goldschmiede­werkstatt.

In seinem Heimatort Eisingen gründete Emil Mössner am 13. Juli 1955 die “Emil Mössner Goldwaren” - Eine Goldschmiedewerkstatt mit einem kleinen Team aus Kettengoldschmieden und Feinpolierern. Hierfür bezogen Sie eine überschaubare 2-Zimmer Wohnung im Herzen von Eisingen. Dort fertigten sie Goldketten von Hand und verkauften sie an Großhändler in der Schmuckmetropole Pforzheim.

Belegschaft vor dem neuen Firmengebäude in der Höhenstraße
Die Belegschaft vor der neuen Manufaktur, 1963

1963

Die Manufaktur in der Höhenstraße 6

Ein neuer Ort für bleibende Werte. Die Ketten von Emil Mössner und seinem Team waren beliebt beim Pforzheimer Schmuck-Großhandel. Der Erfolg seiner Goldschmiedewerkstatt veranlagte Emil dazu sich zu vergrößern und eine echte Schmuckmanufaktur zu bauen. Er entschied sich hierbei für ein großes Grundstück oben auf dem Hügel, mit Blick über ganz Eisingen. Die Höhenstraße 6 ist bis heute der Standort von IsabelleFa.

Aus dem Archiv der Manufaktur.

Menschen, Werkstatt und original Zeichnungen erzählen von einer Zeit, in der das Handwerk das Fundament der Schmuckbranche war.

Historische Zurichterei der Manufaktur

Die Zurichterei.

Eisingen, um 1965

Poliererinnen in der historischen Werkstatt

Jeder Glanz entsteht von Hand.

Poliererinnen in der ersten Werkstatt

Schmuckzeichnung von Emil Mössner

Von der Linie zur Form.

Originalzeichnung von Emil Mössner

Historischer Schmuckentwurf von Emil Mössner

Entworfen für die Ewigkeit.

Atelierzeichnung, 1955–1980

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Emil Mössner

Emil Mössner

10.01.1922 — 02.02.2002

Die 2te Generation Beginn einer Ära

1982

Zwei Goldschmiede. Eine gemeinsame Vision.

Auf der Goldschmiedeschule in Pforzheim lernten sich Isabelle Fagnoul und Hans-Georg Mössner (Sohn von Emil Mössner) 1982 kennen. Mitte der 80er Jahre übernahm Hans-Georg die Geschäftsleitung der “Emil Mössner Goldwarenfabrik”. Isabelle trat 1987 in die Firma ein.

Hände, keine Maschinen

in den 1970er und 1980er Jahren verdrängten maschinelle Produktionsverfahren die handwerkliche Fertigung von Schmuckstücken. Insbesondere Goldketten sollten schneller, billiger und in riesigen Mengen produziert werden. In Eisingen blieb man dem traditionellen Handwerk der Kettengoldschmiede jedoch aus guten Gründen treu - Mit Erfolg!

Traditionelle Goldschmiedearbeit in der Manufaktur

Legieren

Die charakteristischen Goldfarben

Goldschmied bei der präzisen Handarbeit

Wickeln

Die Definition von Handarbeit

Bearbeitung eines Schmuckstücks von Hand

Geduld.

Zeit als Qualitätsversprechen

Werkzeug in der IsabelleFa Manufaktur

Schmieden

Altes Wissen weitergeben

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Die Gründung von IsabelleFa.

Um dem traditionellen Handwerk eine globale Bühne zu geben, gründeten Isabelle und Hans-Georg Mössner am 11. Dezember 1987 die Marke “IsabelleFa”. Die beiden Goldschmiede erkannten das Potenzial und die Stärken des uralten Wissens und der Werkzeuge, welche in der Manufaktur in Eisingen vorhanden sind. Sie entscheiden sich für die Erhaltung und Fortführung der Handwerkskunst, anstatt auf maschinellen Produktionsverfahren umzustellen.

Volumen wird zum Markenzeichen.

Isabelle und Hans-Georg erkannten, dass das alte Handwerk insbesondere für die Herstellung voluminöser Schmuckstücke perfekt geeignet war. Dank der Handarbeit entstehen makellose Oberflächen auch im großen Format. Eine Qualität, die maschinelle Produktionsverfahren nicht erreichen können. Große, hochglanzpolierte und mattierte Oberflächen aus Gold und Platin rückten in den Mittelpunkt der Marke. Neue Hals- und Armreife, sowie zeitlose Kettenmodelle, verbanden puristisches Design mit einer perfekten Verarbeitung.

Voluminöses Schmuckstück von IsabelleFa

Klare Formen, puristisch und zeitlos - Markenidentität.

Goldschmiedekunst als Stil

Der Flacon und seine Bedeutung

Bereits als junges Mädchen begeisterte sich Isabelle Fagnoul für Parfumflacons. Mit 14 Jahren half sie in einer Parfümerie in ihrer belgischen Heimatstadt Malmedy, wo sie ihren ersten Flacon geschenkt bekam. Als angehende Goldschmiedin stellte sie fest, dass viele der bekannten Goldschmiede der Geschichte ebenfalls Duftgefäße hergestellt hatten. Bemerkenswert waren die dafür genutzten Handwerkstechniken wie Schmieden, Ziselieren, Guillochieren, Tauschieren und Emaillieren. Mit diesem Wissen begann sie, außergewöhnliche, handwerklich gefertigte Flacons aus verschiedenen Epochen und Materialien zu sammeln. Heute umfasst die Sammlung rund 50 antike Flacons. Trotz jahrelanger Suche konnte Isabelle Mössner aber niemals Exemplare aus Platin finden. Von den großen Goldschmieden inspiriert, setzte sie daher ihre eigene Idee in die Wirklichkeit um und fertigte für die Marke IsabelleFa ihren eigenen Flacon. Dieser kam als vermutlich erster Parfumflacon aus Platin Anfang der 1990er Jahre auf den Markt. Eine Besonderheit ist der Rubellit-Cabochon im Schraubverschluss.

Flacon-Anhänger mit blauen Cabochons

Flacon-Anhänger mit blauen Cabochons

Flacon-Schmuck und Anhängeruhr

Flacon-Schmuck und Anhängeruhr

Goldener Flacon mit blauem Stein

Goldener Flacon mit blauem Stein

Duftgefäße in architektonischen Formen

Duftgefäße in architektonischen Formen

Anhängeruhr an einer Goldkette

Anhängeruhr an einer Goldkette

Flacon-Anhänger an verschiedenen Ketten

Flacon-Anhänger an verschiedenen Ketten

Flacon mit geöffneten Verschlüssen

Flacon mit geöffneten Verschlüssen

Entwurfszeichnungen für Flacon-Anhänger

Entwurfszeichnungen für Flacon-Anhänger

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Flacon-Anhänger mit blauen Cabochons
Flacon-Anhänger mit blauen Cabochons
Flacon-Schmuck und Anhängeruhr
Flacon-Schmuck und Anhängeruhr
Goldener Flacon mit blauem Stein
Goldener Flacon mit blauem Stein
Duftgefäße in architektonischen Formen
Duftgefäße in architektonischen Formen
Anhängeruhr an einer Goldkette
Anhängeruhr an einer Goldkette
Flacon-Anhänger an verschiedenen Ketten
Flacon-Anhänger an verschiedenen Ketten
Flacon mit geöffneten Verschlüssen
Flacon mit geöffneten Verschlüssen
Entwurfszeichnungen für Flacon-Anhänger
Entwurfszeichnungen für Flacon-Anhänger
2015

Zwei Motive. Ein Zeichen.

In 2015 wird das IsabelleFa Logo überarbeitet und besinnt sich auf die Gründung, Herkunft und Identität der Marke und der Manufaktur. Das Logo zeigt fortan eine Navette Kette, symbolisch für die uralte Handwerkskunst der Kettengoldschmiede sowie die Gründung und Herkunft der Manufaktur. Außerdem einen Flacon mit den Initialen IF, welcher symbolisch für die 2te Generation von Isabelle und Hans-Georg steht und deren großen Schritt aus dem Handwerk eine internationale Marke zu machen. Das neue Logo zeigt somit die beiden Säulen der Marke: altes Goldschmiedehandwerk gepaart mit einem unverwechselbaren Stil.

Heutiges IsabelleFa Logo 2015
Historisches Mössner Logo 1955
Mössner Logo 1970
Frühes IsabelleFa Logo 1987

Die 3te Generation Die Geschichte wird weitergeschrieben

Patrick und Alexandre Mössner
Patrick und Alexandre Mössner

2020

Was 1955 in einer kleinen Werkstatt begann, lebt heute in jedem Schmuckstück weiter – getragen von einer Familie, einem Team und einer Manufaktur, welche Werte von Generation zu Generation weitergeben. Alexandre und Patrick Mössner sind die 3te Generation, und führen IsabelleFa zusammen mit Ihren Frauen Claudia und Polina weiter.

Service
Authentifizierung

Schmuckmarken und Designer werden immer häufiger Ziel von Kopierern. Wenn Sie wissen möchten, ob es sich um ein original Schmuckstück aus unserer Manufaktur handelt, kontaktieren Sie uns.

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